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Situation in Kliniken mit HI - MED Anlagen Heute wird viel von Einsparung im Bereich der medizinischen Versorgung gesprochen. Viele notwendige Anschaffungen werden nicht getätigt oder verschoben. Auf der anderen Seite werden Systeme installiert, die kostenintensiv sind und für die medizinische Versorgung direkt nicht von nöten sind. Da Kliniken heute im wirtschaftlichen Wettbewerb zueinander stehen und daher einen möglichst hohen Auslastungsgrad anstreben, werden Patienten mit „Luxuseinrichtungen“ angelockt. Häufig sind vorhandene Systeme mit geringem Aufwand zu modernisieren, so dass der Komfort im Patientenzimmer nicht darunter leidet. Wir haben dies im Bereich der Patientenkommunikation beobachtet und haben uns in diesem Gebiet spezialisiert. Dabei können wir behilflich sein, scheinbar nicht mehr nutzbares technisches Equipment im Kommunikationsbereich wieder einsatzfähig zu machen. In Kliniken sind das insbesondere TV – Geräte und Tresore, die nur mit Himed – Hicom funktionsfähig sind. Bei einer Anschaffung einer preiswerteren, bedienungsfreundlicheren und wartungsfreundlicheren Telefonanlage mit Internet stehen Kliniken vor dem Problem, dass Tresore und insbesondere TV - Geräte nicht mehr brauchbar sind, da diese an das Gesamtsystem angekoppelt sind.
Warum das System TRECON und Techno Safe In den 90 ´er Jahren hat die Fa Siemens in vielen Kliniken in Deutschland. So genannte HIMED Anlagen, die mit der Siemens HICOM Zentrale in Verbindung steht, installiert. Dabei wurde offensichtlich angestrebt, die Bereiche Telefon und TV mit einer Karte über eine Zentrale abzurechnen. Oft wurden noch Tresore in dieses System integriert. Das hatte für die Fa Siemens den Vorteil, dass Teile der o.g Bereiche nicht ausgegliedert werden konnte und von anderen Firmen betreut werden konnte. So war der Zugang zu Kliniken so gut wie unmöglich. Seit einiger Zeit trennt sich die Fa Siemens offensichtlich von diesen Anlagen. Sie schenkt den Kliniken diese Anlagen und betreut diese dann. Die Servicekosten sind dann sehr hoch.
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